Weit nach Mitternacht legen wir wieder in Longyearbyen an und während ein Großteil unserer Mitreisenden das Schiff Richtung Flughafen verlässt, schauen wir uns fasziniert die nicht untergehende Sonne an und verschwinden dann ein letztes Mal auf dem Schiff ins Bett.

Am Morgen gibt’s dann ein Sandwich und einen Bustransfer in den Ort. Was wir zu Beginn unserer Reise als kleine Ortschaft empfunden haben ist nun nach Tagen an Bord und nur wenig Zivilisation fast eine Großstadt 😉

Wir stellen unser Gepäck in dem uns zugewiesenen Hotel ab und suchen uns dann bald einen Ort zum Frühstücken. Dazu muss aber erst mal was öffnen. Dann genießen wir in der Sonne unseren Kaffee und leckere Böller. Den restlichen Vormittag Sitzen wir in der Sonne rum und irgendwann geht’s per Bus zum Flughafen.

Ich bin traurig, dass wir diesen besonderen Ort verlassen und kaufe auf dem Flughafen noch das ein oder andere Andenken.

Unser Flugzeug hebt pünktlich ab und nach 2 1/2 Stunden sind wir wieder in Tromsø. Dieser Ort, den wir bisher immer als klein und beschaulich bezeichnet haben, erscheint nun plötzlich hektisch und voller Menschen. Wir checken ins altbekannte Hotel ein und weil’s beim Hinflug so lecker war, gehen wir nochmal ins Fischrestaurant. Lange sind wir am Abend nicht unterwegs, da wir wieder einmal früh zum Flieger müssen.

Am Morgen werden wir noch mit einem sensationellen Blick ins Hafenbecken belohnt, Windstille, alles spiegelt sich, sowas haben wir in Tromsø noch nicht gesehen.

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