Letzter Tag in diesem Urlaub

Der letzte Tag in unserem diesjährigen Osterurlaub verwöhnte uns mit bis zu 28 Grad. Daher fuhren wir heute ein bisschen durch die Gegend, besuchten bekannte Städte und Stätten.

Eigentlich mal nicht mein Text

Es ist wie immer! Ich hatte mir heute Abend mal gewünscht, dass ich heute nichts schreibe, dafür Jens mal einen Text verfassen darf. Große Augen, er habe doch aber heute auch die Fotos gemacht, oder sei ich das gewesen?

Falsch angestellt und falsch bestellt

Nach einer ziemlich langen Nacht in einem endlich mal nicht steinharten Bett machten wir uns heute morgen auf die Suche nach einem Frühstück. Fündig wurden wir im hübsch eingerichteten, hauptsächlich von jungen Menschen frequentierten „Le Vespe Café“.

Wegen Überfüllung geschlossen ;)

Da sich aktuell der Regen einen Weg aus dem florentinischen Himmel bahnt, nutze ich die Chance und schreibe einen kleinen Kommentar zum heutigen Tag. Es war abzusehen, dass es heute nicht der Brüller-Tag vom Wetter her wird, aber wir haben, wie immer, das beste daraus gemacht.

Ostersonntag oder so

Heute war er also, der Ostersonntag! Wir hatten uns genauestens darauf vorberietet, sowohl im Internet als auch in der Realität vor Ort nachgeschaut, wann denn nun die Ostermesse beginnen würde.

Vom Schnee ins Eis

Der heutige Morgen sollte etwas eher beginnen, da wir eine ziemlich lange Route vor uns hatten. Heute wollten wir noch in die Toskana und Jens freut sich seit Wochen schon auf sein Eis. DAs ist ja nicht so meins, aber seit Rom habe auch ich bestimmte Erwartungen damit verknüpft.

Endlich Ferien!

Heute ist Karfreitag. Meiner war eigentlich schon gestern, mit Kreuzweg in der Schule und dem Rest des Tages Auto fahren und fasten. Aber von vorn: Ziemlich genau 10 nach 12 ist es uns gestern gelungen in Grumbach loszukommen und unseren verdienten Osterurlaub anzutreten.

Revival Tour

„Wiederbelebung“, „Erneuerung“, „Erweckung“, „Renaissance“, das alles sind Synonyme für „Revival“. Für Mittelitalien passt Letzes wohl am besten. Für uns ist es eine Wiederentdeckung vieler bekannter, teils lang nicht mehr besuchter Sehenswürdigkeiten.

Giolitti

Auch am Morgen hat sich das Völlegefühl noch nicht wirklich verflüchtigt und entsprechend unmotiviert quälen wir uns zum Frühstück. Nachdem wir in der ersten Nacht in unserem Hotel ein Upgrade in die Suite bekommen hatten, mussten wir in der letzten Nacht mit dem von uns gebuchten Zimmer vorlieb nehmen.