Rückenwind

Den Morgen konnten wir also gemütlich angehen. Wir setzten uns zu einem letzten Frühstück mit all den Leckereien von Yuki zu Andi und hatten nochmal ein wenig Zeit, über Gott und die Welt zu plaudern.

Freitage, wie wir sie lieben

Die Überschrift kommt heute von Leonie, leider hat sie uns nicht verraten, was genau sie an diesem Tag besonders geliebt hat.

Jeden Tag eine gute Tat

Heute waren wir damit spät dran. Aber vielleicht beginnen wir am Anfang des Tages.

Ganz in weiß…

Wer weiß am Morgen schon, was der Tag einem so bringt? Wir nicht! Heute war es auf jeden Fall mal nicht ganz so sonnig wie gestern, sodass wir unseren Plan, nochmal zum Dyrhólaey zu fahren, aufgaben.

Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund (Mt 12,34.35)

Schon am Morgen wussten wir, dass wir heute einen Tag erleben würden, der einiges zu bieten hat. Lange genug hatten wir in den letzten Tagen unsere Wetterseite befragt und genauestens geplant, wann wir wo übernachten. Also war die Überraschung nicht allzu groß, dass uns schon der Morgen himmlisch ohne Wolken empfing.

Schule – wir kommen!

Am Morgen checken wir wieder mal als erstes die Wetterlage bei vedur.is. Dies scheint sich zu unserer absoluten Lieblingsseite in diesem Urlaub zu entwickeln

Bekanntes

Nach einer Nacht mit der ein oder anderen Unterbrechung (vor allem durch abreisende Mitbewohner) konnten wir uns am Morgen zu einem leckeren Frühstück inklusive nettem Gespräch mit Andi in der Küche niederlassen. Von da aus gab es einen schönen Blick auf den Sonnenaufgang.

Auf geht’s – der Norden ruft auch 2020

Da sind wir wieder! 2 Jahre hat es gedauert, bis wir wieder zurückgekommen sind – zurück nach Island. Es sind Winterferien und diesmal haben wir nicht die alte, sondern die junge Generation im Gepäck. Wir lösen unser Firmgeschenk bei Leonie ein, zugegeben: Wer weiß, was wir geschenkt haben, muss uns für geografische Nieten halten, aber manchmal sagt nicht der Gutschein, sondern das Leben, wo es hingehen soll. Und manchmal muss einem der Tag auch etwas anbieten 😉

Wir sind Nordmenschen

Was ist nun das Fazit dieses Sommers. Wir hatten einen etwas merkwürdig anmutenden Urlaubsplan, der uns an die unterschiedlichsten Orte geführt hat. Wir waren viel in den Bergen unterwegs, waren in italienischen Städten, am Meer, in Frankreich und nicht zuletzt in Spitzbergen.

Anlandung in Longyearbyen

Weit nach Mitternacht legen wir wieder in Longyearbyen an und während ein Großteil unserer Mitreisenden das Schiff Richtung Flughafen verlässt, schauen wir uns fasziniert die nicht untergehende Sonne an und verschwinden dann ein letztes Mal auf dem Schiff ins Bett.