Nach Schnee folgt Sonnenschein

Der heutige Morgen empfing uns wieder einmal mit wunderschön wolkenlosem Himmel und versprach noch einmal einen sonnigen Tag. Die Frühstückslocation war wohl die mit dem besten Ausblick, allerdings war es noch dunkel 😉

Stürmische Zeiten

Um am Morgen zum Frühstück zu gelangen, konnten wir Leonie davon überzeugen, ihre dickeren Schuhe anzuziehen. Zuviel Pirouetten waren dann selbst ihr zuviel. Die Kühe waren nach da und wir konnten auch beim Frühstück ihrem unabdingbaren Drang nach Futter zuschauen.

Der Tag des „Einschiffens“ ;-)

Im Anschluss machten wir uns auf die Socken und liefen noch ein klein wenig durch die Stadt – oder nennen wir es besser Siedlung: nur etwa 2300 Menschen leben in Longyearbyen.

Revival Tour

„Wiederbelebung“, „Erneuerung“, „Erweckung“, „Renaissance“, das alles sind Synonyme für „Revival“. Für Mittelitalien passt Letzes wohl am besten. Für uns ist es eine Wiederentdeckung vieler bekannter, teils lang nicht mehr besuchter Sehenswürdigkeiten.

Giolitti

Auch am Morgen hat sich das Völlegefühl noch nicht wirklich verflüchtigt und entsprechend unmotiviert quälen wir uns zum Frühstück. Nachdem wir in der ersten Nacht in unserem Hotel ein Upgrade in die Suite bekommen hatten, mussten wir in der letzten Nacht mit dem von uns gebuchten Zimmer vorlieb nehmen.

Cantina e Cucina

Noch nie, wirklich noch nie habe ich mich so gefühlt wie am heutigen Abend. Ich bin satter als ich es bisher jemals war und meine Beine sind dermaßen pflastermüde, dass ich mir gerade nicht vorstellen kann, jemals wieder einen Schritt in einer Stadt zu tun.

Zwischen Kalahari und Atlantik

Im Sommer 2016 wollten wir nach 13jähriger Abstinenz wieder einmal nach Namibia reisen. Also Sommer war es nur in unserer Heimat, in der Zielgegend erwartete uns der Winter. Das hieß beim Packen genau nachzudenken. Angenehm warme Tagestemperaturen und fast frostige Nachttemperaturen wollten gut vorbereitet sein, zumindest wenn man einen Teil der Reise campend verbringen will.